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Durch neue Erkenntnisse in der Pathogenese der benignen Prostatahyperplasie (BPH) sowie der rasanten Weiterentwicklung pharmakologischer und operativer Interventionen ist heute eine sehr differenzierte Behandlung des BPS möglich. Ziel der Therapie sollte es immer sein, Miktionsbeschwerden zu beheben und die Obstruktion weitgehend zu beseitigen. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich dabei nach dem Ausmaß der Obstruktion und Intensität der irritativen Symptomatik und reichen vom kontrollierten Zuwarten über medikamentöse Behandlungsoptionen bis hin zu chirurgischen Interventionen. Bei der Wahl der geeigneten Therapie sollte neben den objektiven Kriterien zur Indikation immer auch das subjektive Beschwerdebild sowie die Präferenzen des Patienten in die Überlegungen einbezogen werden.
pharma-aktuell: Nr. 04/05-2008 Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen (PDF-Datei)
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Read more... [Benignes Prostatasyndrom]
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Durch verbesserte Diagnosemöglichkeiten zur Früherkennung des Prostatakarzinoms werden vermehrt Tumore im Frühstadium entdeckt. Mehr als 70 Prozent aller diagnostizierten Prostatakarzinome sind heute in einem organbegrenzten und somit potenziell kurablen Stadium. Die optimale Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms wird indessen kontrovers diskutiert. Während in Deutschland überwiegend radikal prostatektomiert wird, gewinnen weltweit strahlentherapeutische Alternativen wie die permanente Seed-Implantation als Low-Dose-Rate-Brachytherapie sowie die High-Dose-Rate-Afterloading-Brachytherapie mit vergleichbaren Kurationsraten, aber insgesamt geringeren Nebenwirkungen zunehmend an Bedeutung.
ärztliches journal onkologie Nr. 2/2008 Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen (PDF-Datei)
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Read more... [Therapieoptionen des lokal begrenzten Prostatakarzinoms]
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