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Westdeutsches Prostatazentrum
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-470
Fax: 0221-92424-460

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Aktuelle Meldungen

Höhere Lebensqualität nach Brachytherapie

Aktuelle Ergebnisse der zweijährigen SPIRIT-Studie belegen eindeutige Vorteile für die Brachytherapie

Höhere Lebensqualität, kaum Inkontinenz und bessere Erektionsfähigkeit. Die jüngsten Ergebnisse der SPIRIT- Studie zeigen deutliche Vorteile der Brachytherapie gegenüber der radikalen Entfernung der Prostata bei Patienten mit einem lokalisierten Prostatakarzinom. Auch hinsichtlich der Patientenzufriedenheit ist die Brachytherapie der OP weit überlegen.

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Erfahrung macht Qualität

Schonende Laserverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung stellen hohe Anforderungen an das Know-how des Operateurs

Seit mehreren Jahren stehen mit der modernen Lasertherapie minimal invasive Verfahren zur Verfügung, mit denen überschüssiges Prostatagewebe schonend und blutungsarm verdampft werden kann. „Allerdings sollte der Operateur über umfassende Erfahrung verfügen“, betont Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum. Denn nur, wenn der Eingriff von einem Spezialisten durchgeführt wird, sind eine hohe Qualität der Behandlung sowie eine geringe Komplikationsrate gewährleistet.
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Besserung sexueller Funktionsstörungen nach BPH-Therapie

Bei der so genannten benignen Prostatahyperplasie (BPH) wächst das Drüsengewebe der Prostata zunehmend in den Bereich der Harnröhre. Durch die Einengung der Harnröhre nimmt die Stärke des Harnstrahls ab und Restharn verbleibt mitunter in der Blase. Die Folgen sind ständiges Wasserlassen, ein schwacher Harnstrahl und unangenehmes Nachtröpfeln.
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Mehr Sicherheit bei der Prostatabestrahlung

Gelartiger Abstandhalter zwischen Enddarm und Prostata verringert strahlenbedingte Nebenwirkungen / WPZ wendet als eines der ersten Zentren in Deutschland das innovative SpaceOAR-System an

Dank hochmoderner Medizintechnik und verfeinerter Methoden gewinnt die Strahlentherapie des Prostatakarzinoms zunehmend an Bedeutung. Bei Tumoren, die auf die Prostata begrenzt bleiben, hat sich vor allem die Brachytherapie (innere Bestrahlung) bewährt. Durch millimetergenaue Platzierung kleinster Strahlenquellen direkt in die Prostata, können Nachbarorgane wie Darm und Blase maxi-mal geschont werden. Für noch mehr Sicherheit in der Bestrahlung ist es neuerdings möglich, einen gelartigen Abstandhalter, einen so genannten Spacer, zwischen Vorderwand des Enddarms (Rektum) und Prostata zu positionieren. Da-durch wird der Enddarm noch besser geschützt vor Strahlenschäden. Das Westdeutsche Prostatazentrum in Köln hat nun die ersten Patienten mit dem innovativen System erfolgreich behandelt.
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Gesunde zum PSA-Test

Großer Nutzen für Männer mit guter Gesundheit

Trotz vieler Befürworter wird der Nutzen des PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs noch immer kontrovers diskutiert. Der Grund: Im Durchschnitt müssen 48 Männer mit einem auffälligen PSA-Befund behandelt werden, um einen Todesfall zu verhindern. Die meisten Männer sterben also meist an anderen Erkrankungen, bevor sie dem Krebsleiden zum Opfer fallen. „Im Umkehrschluss hieße dies, dass Männer mit einem stabilen Gesundheitszustand wesentlich stärker vom Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA) profitieren“, erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. Dass dem tatsächlich so ist, konnte nun erstmals eine US-amerikanische Studie zeigen, die jüngst im renommierten Journal of Oncology erschienen ist.
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10. Patiententag in Köln: Ein voller Erfolg!

Reger Dialog zwischen Betroffenen und Experten: Mehr als 100 Teilnehmer informierten sich rund um das Thema Prostata

Bereits zum zehnten Mal führte das Westdeutsche Prostatazentrum am 09. Dezember in Köln eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Prostata durch. Im Mittelpunkt standen neben der Früherkennung und Vorsorge die verschiedenen Therapiemöglichkeiten gutartiger und bösartiger Prostataerkrankungen. Mehr als 100 Interessierte, Betroffene und Angehörige informierten sich über den aktuellen Stand der heute verfügbaren Möglichkeiten, diskutierten und stellten ihre ganz persönlichen Fragen an die Experten.
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