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Sinn und Unsinn der Früherkennung, daVinci & Co, Permanente Seedimplantation und HDR-Afterloadingverfahren – bereits zum neunten Mal veranstaltet das Westdeutsche Prostatazentrum am 16. Mai 2009 von 9.00 bis 13.00 Uhr im Maternushaus in Köln ein Uro-onkologisches Symposium für interessierte Ärzte. Wir möchten Sie herzlich einladen, gemeinsam mit uns über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms zu diskutieren.
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Weiterlesen... [9. Ärztefortbildung Prostata am 16.05.09]
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Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Patientenhilfe e.V. informieren die Experten des Westdeutschen Prostatazentrums der Klinik am Ring in Köln am 16. Mai 2009 von 15.00 bis 18.00 Uhr Betroffene, Angehörige und Interessierte über Krebsfrüherkennung, Vorsorge und moderne Therapiemöglichkeiten bei Prostataerkrankungen. Nach kurzen einführenden Vorträgen der Urologie und Strahlentherapie, stehen Experten auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
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Weiterlesen... [9. Patiententag Prostata am 16. Mai 2009]
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Zur Linderung von Prostatabeschwerden stehen verschiedene Arten von Medikamenten und Arzneimittelkombinationen zur Verfügung. „Alpha-Blocker stellen nach wie vor die Mittel der Wahl dar“, erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum. Diese Medikamente führen zu einer Entspannung der glatten Muskelzel-len in Prostata und Blasenhals und verbessern damit die Blasenentleerung. Eine ergänzende Volumenverkleinerung kann durch die Gabe von 5-alpha-Reduktasehemmern erreicht werden
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Weiterlesen... [Alpha-Blocker alleine oft nicht ausreichend]
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Wiesbaden, 7. November 2008 – Mehr als 100 Interessierte informierten sich beim 2. Wiesbadener Patientenforum über den aktuellen Stand in der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Prostataerkrankungen. Über drei Stunden lang stellten sich Wiesbadener Urologen und Experten des Westdeutschen Prostatazentrums den Fragen des Publikums.
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Weiterlesen... [Große Resonanz beim 2. Patientenforum Prostata in Wiesbaden]
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Auf Einladung des Memorial Sloan–Kettering Cancer Center nahmen die leitenden Ärzte des Westdeutschen Prostatazentrums an einem wissenschaftlichen Symposium zum Thema Brachytherapie bei Prostatakrebs in New York teil. Das „International Prostate Brachytherapy Symposium“ ist einer der renommiertesten Kongresse auf dem Gebiet der Brachytherapieforschung. Gemeinsam mit führenden Kollegen aus Europa und den USA diskutierten die Kölner Experten vom 22.-23. Juni 2006 über aktuelle Fortschritte und verbesserte Techniken bei der Seedimplantation und der Afterloading-Therapie.
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Weiterlesen... [Kölner Experten auf dem „Prostate Brachytherapy Symposium“ in New York]
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Schulden in Milliardenhöhe belasten die gesetzlichen Krankenkassen. Um die finanzielle Situation im Gesundheitswesen in Deutschland ist es nach wie vor nicht gut bestellt. Die Folge: Neue Therapien gelangen - trotz gleicher oder sogar besserer Wirkung - nur schwer in den Erstattungskatalog, auch wenn sie nachgewiesener Maßen günstiger sind als Behandlungsmethoden, die seit Jahren von den Krankenkassen finanziert werden. Ein Beispiel: Die Brachytherapie wird zur Behandlung des Prostatakrebses eingesetzt, indem Strahlenquellen in die Prostata eingebracht werden, kontinuierlich Strahlung abgeben und somit den Krebs zuverlässig und erfolgreich zerstören. Diese Therapie, medizinisch längst anerkannt, ist in Deutschland auch nach Jahren noch nicht in die Erstattungsliste aufgenommen.
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Weiterlesen... [Brachytherapie - schonender und kostengünstiger als Totaloperation]
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