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Aktuelle Meldungen
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Neben dem PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs ist nun ein neues Testverfahren auf dem Markt, der p2PSA-Test mit dem phi-Index. Der neue Marker erhöht die Treffsicherheit bei der Früherkennung von Prostatakarzinomen um das 2,5-fache. Unnötige Biopsien können dadurch vermieden werden. Das Westdeutsche Prostatazentrum (WPZ) hat als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland den p2PSA-Test in sein Früherkennungsinventar aufgenommen.
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Weiterlesen... [Neuer Biomarker p2PSA erhöht die Trefferquote bei Prostatakrebs]
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Aktuelle Meldungen
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Aktuelle schwedische Studie mit 20.000 Teilnehmern überzeugt vom Nutzen des PSA-Tests
Trotz seiner Erfolgsgeschichte seit der routinemäßigen Einführung Anfang der 80er Jahre wird der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs mehr denn je kritisch diskutiert. Den Anlass dazu gaben zwei Studien, die letztes Jahr in der Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurden. Während die europäische Studie nachgewiesen hat, dass sich die Sterblichkeit bei Männern, deren Blut auf das Prostata-spzifische Antigen (PSA) untersucht wurde, um 20 Prozent verringert, konnte die amerikanische Studie keinen signifikanten Unterschied zwischen getesteten und nicht-getesteten Männern feststellen.
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Weiterlesen... [PSA-Test halbiert Sterblichkeit]
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WPZ stellte aktuelle Studie auf der EAU in Barcelona vor
Barcelona 18.4.2010 – – Prostatakrebs-Patienten mit einem lokal fortgeschrittenen Tumor profitieren von einer kombinierten Strahlenbehandlung. Dabei wird der Tumor sowohl von innen mittels HDR-Brachytherapie als auch von außen bestrahlt. Dies zeigt eine Studie des Westdeutschen Prostatazentrums, die jüngst auf der Jahrestagung 2010 der European Association of Urology (EAU) in Barcelona vorgestellt wurde.
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Weiterlesen... [HDR-Afterloadingtherapie liefert exzellente Ergebnisse]
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Keine noch so fortschrittliche Entwicklung in der Medizin bringt etwas, wenn sie nicht beim Patienten ankommt. Umso wichtiger ist es dem Berufsverband der deutschen Urologen (BDU) schnell zu handeln und die neue S3-Leitlinie zur Behandlung des Prostatakarzinoms in die Praxis umzusetzen. Mit einer bundesweiten Fortbildungsinitiative soll das derzeit verfügbare Wissen über Früherkennung, Diagnose und Therapie an alle Urologen in Deutschland vermittelt werden. Erklärtes Ziel des BDU ist es, dass Patienten möglichst schnell von den Neuerungen der Leitlinie profitieren und eine „leitliniengerechte und bestmögliche Behandlung“ erhalten, betonte der Präsident des Berufsverbandes Dr. Martin Bloch.
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Weiterlesen... [Umsetzung der Prostatakrebs-Leitlinie in die Praxis]
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Dank verbesserter Früherkennung werden immer mehr Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt und insbesondere in Deutschland trotzdem einer radikalen operativen Therapie zugeführt. Dabei würden viele dieser Tumore niemals Beschwerden verursachen, geschweige denn zum Tode führen. Um der „Übertherapie“ entgegen zu wirken, gewinnen defensive Strategien wie die „aktive Überwachung“ oder nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie die Brachytherapie immer mehr an Bedeutung.
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Weiterlesen... [Prostatakarzinom: Abwarten und nichts tun?]
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