Laser sicherer als konventionelle Prostata-Ausschälung
Weitaus schonender als die konventionelle Ausschälung (TURP) der Prostata sind moderne Laserverfahren wie die Greenlight-Lasertherapie oder das Diodenlaser-Verfahren. Aber auch hinsichtlich der Sicherheit ist die Laserbehandlung der TURP überlegen. Dies konnte eine Studie, die jüngst in der renommierten Fachzeitschrift „Urology“ publiziert wurde, belegen.
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19 Jan 2012 |
Aktuelle Metastudie: Brachytherapie besser als OP
Paradigmenwechsel in der Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms
Wird Prostatakrebs rechtzeitig erkannt, bieten Operation, Brachytherapie und äußere Bestrahlung gleiche Heilungschancen. Da ein direkter Vergleich der Verfahren anhand randomisierter Studien bislang ausblieb, wurde die Operation trotz erheblicher Nebenwirkungen lange Zeit als Therapie der Wahl favorisiert. Eine aktuelle Metastudie, die kürzlich im British Journal of Urology International (BJUI) publiziert wurde, belegt nun erstmals, dass die sogenannte Brachytherapie, allein oder in Kombination mit einer ergänzenden Strahlen- oder Hormontherapie, in allen Krankheitsstadien des lokalisierten Prostatakarzinoms im Vergleich zu einer Radikal-OP mindestens gleichwertig oder sogar besser ist. „Die wissenschaftliche Bestätigung für die hohe Effektivität der Brachytherapie macht ein Umdenken in der Behandlung des lokalisierten Prostatkarzinoms erforderlich“, kommentiert Dr. Stephan Neubauer vom Westdeutschen Prostatazentrum in Köln die aktuellen Ergebnisse der bislang größten Vergleichsstudie. „Die OP als Goldstandard ist damit ein für allemal hinfällig“.
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19 Jan 2012 |
PSA-Bounce spricht für gute Prognose
Aktuelle Studie belegt höhere Überlebenswahrscheinlichkeit bei Patienten mit kurzzeitigem PSA-Anstieg nach Brachytherapie
Patienten, die in den ersten Jahren nach Brachytherapie (innere Bestrahlung) einen PSA-Bounce aufweisen, entwickeln seltener ein Rezidiv und haben insgesamt eine noch bessere Erfolgsrate als Patienten ohne einen kurzzeitigen PSA-Anstieg. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die jüngst in einem renommierten Medizinjournal publiziert wurde.
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19 Jan 2012 |
Höhere Lebensqualität nach Brachytherapie
Aktuelle Ergebnisse der zweijährigen SPIRIT-Studie belegen eindeutige Vorteile für die Brachytherapie
Höhere Lebensqualität, kaum Inkontinenz und bessere Erektionsfähigkeit. Die jüngsten Ergebnisse der SPIRIT- Studie zeigen deutliche Vorteile der Brachytherapie gegenüber der radikalen Entfernung der Prostata bei Patienten mit einem lokalisierten Prostatakarzinom. Auch hinsichtlich der Patientenzufriedenheit ist die Brachytherapie der OP weit überlegen.
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19 Jan 2012 |
Gesunde zum PSA-Test
Großer Nutzen für Männer mit guter Gesundheit
Trotz vieler Befürworter wird der Nutzen des PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs noch immer kontrovers diskutiert. Der Grund: Im Durchschnitt müssen 48 Männer mit einem auffälligen PSA-Befund behandelt werden, um einen Todesfall zu verhindern. Die meisten Männer sterben also meist an anderen Erkrankungen, bevor sie dem Krebsleiden zum Opfer fallen. „Im Umkehrschluss hieße dies, dass Männer mit einem stabilen Gesundheitszustand wesentlich stärker vom Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA) profitieren“, erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. Dass dem tatsächlich so ist, konnte nun erstmals eine US-amerikanische Studie zeigen, die jüngst im renommierten Journal of Oncology erschienen ist.
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12 Mai 2011 |
Was Man(n) isst
Aggressivere Tumore durch fettreiche Ernährung Zwar sind die Ursachen von Prostatakrebs bisher noch weitgehend unbekannt, dennoch weiß man inzwischen, dass neben Alter, Hormonen, und genetischen Faktoren auch die Ernährungsgewohnheiten eine wesentliche Rolle spielen. Dies zeigen eine Reihe aktueller Studien, die auf der diesjährigen Tagung der Amerikanischen Gesellschaft für Urologie (AUA) in Washington vorgestellt wurden.
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12 Mai 2011 |
Behandeln oder Abwarten?
Klinische Studie prüft das Konzept der „Aktiven Überwachung“ als alternative Therapieoption
Dank verfeinerter Untersuchungsmethoden werden immer mehr Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit, ob tatsächlich alle diagnostizierten Tumore einer invasiven Therapie, wie der Radikal-OP, bedürfen. Alternativ können Patienten, die ein Prostatakarzinom mit geringem Risiko aufweisen, engmaschig überwacht werden. Ob das Konzept der „Active Surveillance“ tatsächlich aufgeht, ist derzeit Gegenstand einer großen internationalen Studie.
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12 Mai 2011 |
Prostatakrebs: Senioren über 70 häufig untertherapiert
Die Diagnose Prostatakrebs bedeutet heute längst kein Todesurteil mehr. Wird die Erkrankung mittels PSA-Test, Ultraschall und Abtasten rechtzeitig entdeckt, ist sie in vielen Fällen heilbar.Obwohl Prostatakrebs gerade im höheren Lebensalter weit verbreitet ist, fallen Männer mit Vollendung des 70ten Lebensjahres regelmäßig aus dem Vorsorgeraster. Auch die Entscheidung, ob der Patient eine Therapie erhält oder nicht, wird häufig zu stark auf Basis des Alters der Patienten getroffen, „Zu Unrecht“, meint Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum.
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05 Apr 2011 |
Enttäuschende Ergebnisse für HIFU
HIFU (Hochintensiver Fokussierter Ultraschall) ist keine adäquate Behandlungsal-ternative in der Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms, heißt es in den S3-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU). Eine aktuelle Studie des renommierten British Journal of Urology konnte jetzt zeigen, dass 80 Prozent der mit HiFU behandelten Männer nach fünf Jahren ein biochemisches Rezidiv aufwiesen. Entsprechend galten nur 20 Prozent als geheilt.
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25 Feb 2011 |
Dauerhafte Inkontinenz nach Radikal-OP
Noch immer werden Männer vor einer Prostata-OP über Harninkontinenz als Spätfolge des Eingriffs nicht umfassend aufgeklärt. Dabei trifft der unfreiwillige Verlust von Urin trotz nervenschonender Operationstechniken viele Männer. Wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) in den aktuellen Leitlinien zur Behandlung des Prostatakarzinoms veröffentlichte, kann im Höchstfall jeder zweite Pati-ent nach der Radikal-OP den Urin nicht mehr halten. Nicht wenige der operierten Männer leiden dauerhaft an einer Harninkontinenz und sind lebenslänglich auf Windeln und Vorlagen angewiesen.
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05 Feb 2011 |
Zu viel Fett schadet der Prostata
Sich an Weihnachten kulinarisch zu beherrschen ist nicht einfach: Alle Jahre wieder verlocken Christstollen, Marzipankugeln und der traditionelle Gänsebraten nach Lust und Laune zu schlemmen. Wer ansonsten auf eine gesunde Kost achtet, kann hier einmal ein Auge zudrücken. Doch vor allem Männer ernähren sich auch jenseits von Weihnachten und Neujahr häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber viel Fleisch, Wurstwaren und Fast-Food. Dabei gilt mittlerweile als gesichert: Der tägliche Konsum von Fleisch, Wurst und fetten Milchprodukten erhöht das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
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10 Dez 2010 |
Treffsicher diagnostizieren, punktgenau bestrahlen
Fokale Therapien in der Behandlung von Prostatakrebs
Noch präziser, noch wirkungsvoller, noch weniger Nebenwirkungen - das Westdeutsche Prostatazentrum (WPZ) setzt auf fokale, strahlentherapeutische Methoden zur Therapie von Prostatakrebs. Im Fokus stehen dabei einzelne Tumorherde, die gezielt zerstört werden, während die Prostata erhalten bleibt.
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10 Dez 2010 |
PSA-Test halbiert Sterblichkeit von Prostatakrebs-Patienten
Aktuelle schwedische Studie mit 20.000 Teilnehmern überzeugt vom Nutzen des PSA-Tests
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06 Aug 2010 |
Gutartige Prostatavergrößerung: Laserbehandlung sicherer als TURP
Moderne Laserverfahren verursachen nicht nur weniger Nebenwirkungen wie Harnröhrenengen, Inkontinenz und Impotenz sondern verhindern ebenfalls Nachblutungen.
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14 Jul 2010 |
Prostatakarzinom: Abwarten und nichts tun?
Aktive Überwachung als gleichberechtigte Therapieoption beim Prostatakarzinom
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18 Mai 2010 |
Neuer Biomarker p2PSA erhöht die Trefferquote bei Prostatakrebs
Neben dem PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs ist nun ein neues Testverfahren auf dem Markt, der p2PSA-Test mit dem phi-Index.
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26 Mär 2010 |
HDR-Afterloadingtherapie liefert exzellente Ergebnisse
WPZ stellte aktuelle Studie auf der EAU in Barcelona vor
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08 Mär 2010 |
Mehr Lebensqualität nach Brachytherapie
Leitlinien bestätigen: Weniger Impotenz und Inkontinenz nach Seed-Implantation als nach OP
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01 Feb 2010 |
Inkontinent nach Prostata-OP?
Interview mit Dr. Stephan Neubauer und Dr. Pedram Derakhshani vom Westdeutschen Prostatazentrum in Köln
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18 Jan 2010 |
Mensch oder Maschine?
Mehr Nachteile nach roboter-assistierter Operation als bislang vermutet
Nervenerhalt, weniger Inkontinenz und kürzere Liegezeiten. Die roboter-assistierte Operation zur Entfernung der Prostata gewinnt zunehmend an Popularität. Doch lassen sich die propagierten Vorzüge tatsächlich bestätigen? Zwei große US-amerikanische Untersuchungen an Patienten, die mittels der „DaVinci“ Methode behandelt wurden, zeigen Vor- und Nachteile der modernen Operationstechnik auf.
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18 Jan 2010 |
Prostatavergrößerung: Schonende Verfahren helfen
Interview mit Dr. Stephan Neubauer und Dr. Pedram Derakhshani vom Westdeutschen Prostatazentrum in Köln
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18 Nov 2009 |
PSA-Test schon ab 40!
Bereits ab dem 40. Lebensjahr sollten Männer erstmals zur Prostatakrebsvorsorge zum Urologen gehen, lautet die Empfehlung der neuen Leitlinie Prostatakarzinom.
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03 Nov 2009 |
Ultraschall-Elastographie: Treffsicher, schnell und schmerzlos
Für Patienten mit Verdacht auf Prostatakrebs steht nun ein neues Diagnoseinstrument zur Verfügung.
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27 Okt 2009 |
Qualität für den Mann
Abteilung Urologie in der Klinik am Ring erfolgreich zertifiziert Alle sprechen von Qualitätskontrolle – die Abteilung Urologie der Klinik am Ring hat sie jetzt unter Beweis gestellt. Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems erhielt die urologische Abteilung am 27. September 2009 die ISO-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008.
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27 Sep 2009 |
Treffsicher, schnell und effektiv
Neue Techniken zur Therapie von Prostatakrebs im Westdeutschen Prostatazentrum
IGRT erhöht Zielgenauigkeit der Strahlentherapie
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08 Sep 2009 |
Maßgeschneiderte Behandlung bei Prostatakrebs
Über- und Untertherapie vermeiden Prostatakrebs wird mitunter behandelt, obwohl er lebenslang nie Probleme bereitet hätte. Andererseits erhalten viele Patienten, deren Tumor bereits fortgeschritten ist, keine angemessene Therapie. Über Wege aus dem Dilemma zwischen Über- und Untertherapie diskutierten jüngst in Köln Experten des Westdeutschen Prostatazentrums.
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19 Jun 2009 |
PSA-Test bleibt weiterhin Standard
Fokus auf nebenwirkungsarme Behandlung legen
Keine Inkontinenz und weniger Impotenz nach Brachytherapie
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20 Apr 2009 |
Prostatakrebs bestrahlen statt operieren
Bundesweite Patientenbefragung belegt: Größte Patientenzufriedenheit und beste Lebensqualität nach Strahlentherapie.
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31 Mär 2009 |
Gutartige Prostatavergrößerung: Neues Verfahren minimiert Risiken
Die TURis-Plasma-Vaporisation verbindet Vorteile von Laserverfahren und klassischer Ausschälung
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27 Jan 2009 |
Pressemeldungen 2004-2006 |
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