Deutliche Abnahme der Sterblichkeit und Metastasierung bei PSA-getesteten Männern.
Ergebnisse einer aktuellen US-Studie stellen die Strategie des „vorsichtigen Zuwartens“ bei älteren Patienten mit Prostatakrebs in Frage.
Anlässlich der aktuellen Berichterstattung über die Krebserkrankung von Ex-US-Präsident Joe Biden war der WDR zu Gast im Westdeutschen Prostatazentrum in der KLINIK am RING in Köln. Im Rahmen eines Beitrags für die „Aktuelle Stunde“ sprach ein Filmteam mit Dr. Kai P. Schuster, Facharzt für Urologie und ausgewiesener Prostataexperte über die große Bedeutung der Früherkennung von Prostatakrebs und
Patienten mit einem lokalen Prostatakarzinom, deren Erkrankung einen aggressiven Verlauf nimmt, zeigen gehäuft einen Vitamin-D-Mangel im Blut.
Die moderne robotor-assistierte Operation, die voreingenommen als „schonende“ Behandlungsoption für den Patienten gilt, weist mehr Nebenwirkungen auf als bislang propagiert.
Die Entfernung der Prostata mit Hilfe eines Operationsroboters (Da Vinci- Methode) führt nicht zu einer niedrigeren Inkontinenz- und Impotenzrate nach der Behandlung. Im Gegenteil: Geringe Fallzahlen können die Qualität der Therapie sogar gefährden und das Komplikationsrisiko erhöhen. Gleichzeitig werden Patienten mit einem lokalisierten Prostatakarzinom häufig unnötigerweise einer belastenden...
Das Risiko nach Bestrahlung der Prostata mittels Brachytherapie als Zweittumor einen Blasen- oder Enddarmkrebs auszubilden ist geringer als nach vollständiger Entfernung der Prostata.
Zweittumoren an Blase oder Enddarm treten nach Brachytherapie nicht häufiger auf als nach radikaler Entfernung der Prostata. Zu diesem Ergebnis kommt u.a. eine groß angelegte Studie der British Columbia Cancer Agency.
Großer Nutzen für Männer mit guter Gesundheit.
Zum Jahresbeginn möchten wir die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit Ihnen auf das Jahr 2025 zurückzublicken. Unser Ziel ist es, jedem Patienten eine individuell abgestimmte, moderne und qualitativ hochwertige Behandlung zu ermöglichen.